Neue Online Casinos ohne Lizenz: Verfolgt wird von der GGL aktiv der Anbieter selbst (IP-Blocking, Zahlungsblocking), nicht die private Nutzerin oder der private Nutzer .
Für Spieler in Deutschland ist die Teilnahme an einem Casino ohne GGL-Lizenz nach aktuellem Rechtsstand nicht strafbar. § 285 StGB (unerlaubtes Glücksspiel) richtet sich gegen den Veranstalter, nicht gegen die Teilnehmer. Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht (Beschluss 2022) sowie mehrere Zivilgerichte bestätigten, dass Spieler verlorene Einzahlungen bei nicht GGL-lizenzierten Anbietern unter Umständen zurückfordern können – im Umkehrschluss wären damit auch Gewinne theoretisch angreifbar.
Verfolgt wird von der GGL aktiv der Anbieter selbst (IP-Blocking, Zahlungsblocking), nicht die private Nutzerin oder der private Nutzer. EU-lizenzierte Casinos (MGA, UKGC) berufen sich auf die europäische Dienstleistungsfreiheit. Gewinne aus EU-lizenzierten Casinos bleiben in Deutschland steuerfrei, sofern keine gewerbsmäßige Spieltätigkeit vorliegt (§ 22 Nr. 3 EStG).
Fazit zur Strafbarkeit: Spielen ist rechtlich geduldet, bewegt sich aber in einer Grauzone. Achte bei Anbietern ohne GGL-Lizenz zusätzlich auf eine im Register nachprüfbare Lizenz – etwa aus Curaçao, Anjouan oder Tobique – sowie, wo vorhanden, auf ein eCOGRA- oder iTech-Labs-zertifiziertes RTP; fehlt eine Lizenzangabe ganz, hilft ein Blick in unabhängige Datenbanken wie casino.guru weiter. Informiere dich über die aktuelle Rechtslage auf GGL.de.
Neue Online Casinos ohne Lizenz: Gewinne aus EU-lizenzierten Casinos bleiben in Deutschland steuerfrei, sofern keine gewerbsmäßige Spieltätigkeit vorliegt (§ 22 Nr.
Neue Online Casinos ohne Lizenz: Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht (Beschluss 2022) sowie mehrere Zivilgerichte bestätigten, dass Spieler verlorene Einzahlungen bei nicht GGL-lizenzierten Anbietern unter Umständen zurückfordern können – im Umkehrschluss wären damit auch Gewinne theoretisch angreifbar.
Neue Online Casinos ohne Lizenz: § 285 StGB (unerlaubtes Glücksspiel) richtet sich gegen den Veranstalter , nicht gegen die Teilnehmer.